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Steinburg/Dithmarschen

Hannover (apt mk) Die weltgrößte Computermesse CeBIT wird ihre Türen wieder öffnen: Vom 6. - 10. März können sich IT-Experten aus aller Welt über die neuesten Innovationen in der IKT-Branche austauschen.

UEFA sanktioniert Fan-Verfehlungen in Kopenhagen und in Lüttich - Hannover 96 wird hohe Geldstrafe erneut an Verursacher weitergeben

 Hannover (ots) 02.02.12- Für den Missbrauch von Pyrotechnik durch 96-Fans und weitere Verfehlungen einiger Anhänger in den Auswärtsspielen in der Europa League beim FC Kopenhagen (3. November 2011) und bei Standard Lüttich (30. November 2011) hat Hannover 96 hohe Geldstrafe erhalten. Die UEFA sanktioniert das Abbrennen von Leuchtfackeln und Rauchbomben im 96-Fanblock während des Spiels in Kopenhagen sowie dasBetreten des Rasens eines Fans während des laufenden Spiels. Für die Verfehlungen in Kopenhagen verhängte die UEFA eine Geldbuße in Höhe von 15.000,- Euro.

  "Unsere Linie bleibt konsequent. Wir werden die Verursacher zur Rechenschaft ziehen und auch diese Geldstrafe an die Täter ´weitergeben", erklärt 96-Präsident Martin Kind. In Kopenhagen hat die dänische Polizei Täter ermittelt, deren Identität Hannover 96 bekannt ist. Entsprechende juristische Schritte wurden gegen die identifizierten Personen inzwischen eingeleitet.

 Bereits in der Hinrunde hat Hannover 96 eine vom DFB ausgesprochene Geldstrafe an einen ermittelten Täter weitergegeben. Für das Abbrennen von Pyrotechnik beim Bundesliga-Auswärtsspiel beim FC Augsburg unterzeichnete der Verursacher ein Schuldanerkenntnis und den Ausgleich der damals verhängten Geldbuße in Höhe von 4.000,-Euro.

Deutlich höher ist die UEFA-Strafe für das Auswärtsspiel in Lüttich. Ebenfalls wegen des Missbrauchs von Pyrotechnik im 96-Block sowie anschließende Auseinandersetzungen mit der belgischen Polizei hat die UEFA eine Geldbuße in Höhe von 30.000 Euro ausgesprochen. "Auch hier wollen wir wissen, wer Hannover 96 erheblich geschadet hat. Die Ermittlungen zur Identifikation der Täter in Abstimmung mit den belgischen Behörden dauern noch an", so Martin Kind.

Der 96-Präsident appelliert noch einmal eindringlich an die Anhänger, die geltenden Vorschriften und Regeln zu beachten: "Ich hoffe sehr, dass die Spiele gegen den FC Brügge friedlich verlaufen. Neue Verstöße würden zu weiteren hohen Strafen führen. Dann wären auch weitergehende Konsequenzen für unsere Anhänger nicht auszuschließen."

Lidl Deutschland ruft Konservendosen "Champignons I. Wahl ganze Köpfe, 400g" der Marke Freshona zurück. Vor dem Verzehr der Champignons wird gewarnt

Neckarsulm (ots apt mk)21.01.12 – Wie die Lidl Stiftung & Co. KG mitteilt führt der Discounter aktuell einen Rückruf der Konservendosen "Champignons I. Wahl ganze Köpfe, 400g" der Marke Freshona mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) 31.12.2014 durch.

Beim Hersteller ist ein Fehler in der Produktion aufgetreten, der eventuell zu einer nicht ausreichenden Durcherhitzung des Produktes führte. Aus Gründen des konsequenten Verbraucherschutzes hat Lidl Deutschland auf die Information des Herstellers sofort reagiert, den Artikel umgehend aus dem Verkauf genommen und einen Rückruf gestartet. Durch die unvollständige Durcherhitzung kann die

Sicherheit des Produktes nicht vollständig gewährleistet werden. Es ist nicht auszuschließen, dass durch Keimbildung in der Konserve eine Gesundheitsgefahr für den Verbraucher besteht. Lidl Deutschland bittet daher alle Kunden dringend, die "Champignons I. Wahl ganze Köpfe, 400g" mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 31.12.2014 keinesfalls zu verzehren und den Artikel in einer der Lidl-Filialen zurückzugeben. Selbstverständlich wird der Kaufpreis erstattet auch ohne Vorlage des Kassenbons. Alle weiteren bei Lidl Deutschland erhältlichen Champignon-Produkte sind von dem Rückruf nicht betroffen.

Zeit-Chefredakteur di Lorenzo bei "Günther Jauch": "Guttenberg-Buchwar ein Fehler"

 Berlin (ots/apt mk) 22.01.12 - Der Chefredakteur der Wochenzeitung "Die Zeit" hat erstmals eingeräumt, im Zusammenhang mit dem umstrittenen Interview mit dem zurückgetretenen Bundesverteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) einen Fehler gemacht zu haben. "Es war mit Sicherheit ein Fehler, das Guttenberg-Interview als Buch zu veröffentlichen", sagte di Lorenzo in der Sendung "Günther Jauch" im Ersten. "Da reicht auch keine schnelle Entschuldigung. Da kann man gewisse Dinge, die man falsch gemacht hat, nicht rückgängig machen."

Onlineprotest gegen Zensur im Netz am 12. März 2012

Am 12. März findet zum vierten Mal der Tag der Meinungsfreiheit im Internet statt. Den Gedenktag hat die Menschenrechtsorganisation "Reporter ohne Grenzen" (ROG)   unter der Schirmherrschaft der UNESCO eingerichtet und 2008 zum ersten dazu Onlinedemonstration aufgerufen . Auch 2012 ruft Reporter ohne Grenzen  zum Tag der Meinungsfreiheit am 12.März auf. Auch Agit-Press beteiligt sich an der Onlinedemonstration, die am 12. März um 11 Uhr mitteleuropäischer Zeit beginnt und 24 Stunden lang dauern wird. (apt mk)

Fragen und Antworten zu Christian Wulf

Hamburg (apt mk) 18.01.12 Christian Wulf läßt die Antworten auf die Vielzahl der Jornalistischen Anfragen sechs Wochen nach beginn seiner Kredit Affäre unter http://pdf.redeker.de ins Internet stellen.  Überraschungen oder neue Enthüllungen? Fehlanzeige. Doch aus den Schlagzeilen ist Wulff damit noch   nicht. In Berlin sorgt die Finanzierung eines Audi Q 3 für Wulfs Ehefrau Bettina für Schlagzeilen. Da wird sogar ein vom Autohändler geschenktes Bobby-Car für Wulffs kleinen Sohn zum Politikum.

 

 

Grünen eröffnen Wahlkampf

Kiel 14.01.12 (apt mk) Auch die Grünen haben in Schleswig-Holstein mit ihrem Landesparteitag den Wahlauftakt gestartet. Die Partei hat am Freitag mit Heinold und Habeck ihr Spitzendou für die Landtagswahl am 6.Mai 2012 gekürt. Mit den beiden Spitzenkanditaten wollen die Grünen im nördlichsten Bundesland in die Regierungsverantwortung kommen.


 

 

 Protestbewegungen in Deutschland

( apt mk) 30.01.12 In Zusammenarbeit mit dem Hamburger Institut für Sozialforschung sendet WDR5 eine fünfteilige Reihe zu Protestbewegungen in Deutschland. . Die WDR 5-Sendung Tiefenblick (Sonntag, 7.30-8.00 Uhr)widmet sich dem, was in der Geschichtsschreibung oft unter den Tisch 
fällt - den Protestbewegungen der Gegenwart. . Vom Stuttgarter Wutbürger  Ã¼ber die neue Friedens- und Anti-Atomkraftbewegung bis zum hin flashmob Dieses Jahr wird die sechste Staffel dieses einmaligen akustischen 
Opus Magnum gesendet. Vom 5. Februar bis 4. März, immer sonntags von 7.30 Uhr bis 8.00 Uhr (Wiederholung: 22.05 Uhr bis 22.30 Uhr). Natürlich beim Wortprogramm WDR 5.



 

Ministerpräsident McAllister beliebtester Politiker - Debatte um Bundespräsident Wulff beeinflusst jeden 5. Wahlberechtigten

 Ein Jahr vor der nächsten Landtagswahl in Niedersachsen liegen SPD und Grüne in der Gunst der Wähler vorn. Die CDU wäre zwar nach wie vor stärkste Kraft, wenn am kommenden Sonntag Landtagswahl wäre, die FDP würde aber nicht wieder in den Landtag einziehen. Das ist das Ergebnis einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Infratest dimap im Auftrag des NDR Magazins "Hallo Niedersachsen".

Nach dieser Umfrage gewinnt die CDU leicht und käme bei einer Landtagswahl auf 36 Prozent (Mai 2011: 34 %). Die SPD erreicht 32 Prozent (Mai 2011: 31%). Die Grünen verlieren im Vergleich zur letzten Umfrage und kämen auf 17 Prozent der Stimmen. (Mai 2011: 22%). Die FDP erhielte 3 Prozent und würde den Einzug ins Parlament verpassen. (Mai 2011: 5%). Auch die Linke müsste um den Wiedereinzug ins Parlament bangen, sie liegt bei 5 Prozent (Mai 2011: 5%). Die Piraten würden mit 4 Prozent zwar besser als die FDP abschneiden, aber nicht in den Landtag einziehen.

Im Vergleich zur vergangenen Landtagswahl würden CDU, FDP und Linke damit Stimmen verlieren, die SPD könnte leicht, die Grünen deutlich zulegen.

Die Umfrage zeigt, dass die Debatte um Bundespräsident Christian Wulff viele Niedersachsen in ihrer Entscheidung beeinflusst; jeder fünfte gab das an. Dagegen meinten 79 Prozent der Befragten, die Debatte beeinflusse ihre Wahlentscheidung nicht. Für einen Rücktritt Wulffs vom Amt des Bundespräsidenten sprachen sich 42 Prozent der befragten Niedersachsen aus, eine knappe Mehrheit, 54 Prozent, findet, Wulff solle im Amt bleiben. Zum Vergleich: bundesweit fordern 46 Prozent Wulffs Rücktritt, 45 Prozent halten ihn nicht für nötig.Gefragt nach mehreren Charaktereigenschaften halten 63 Prozent der befragten Niedersachsen Wulff für nicht glaubwürdig, 68 Prozent sagen, er sei nicht ehrlich und 47 Prozent glauben nicht, dass der Bundespräsident Respekt vor geltenden Gesetzen hat. Allerdings halten 72 Prozent Christian Wulff weiterhin für sympathisch.

In der Umfrage wurden auch wichtige niedersächsische Landespolitiker miteinander verglichen. Am besten schnitt dabei Ministerpräsident David McAllister ab. 65 Prozent sind mit seiner Arbeit zufrieden oder sehr zufrieden, 91 Prozent ist er mit Namen und Funktion bekannt. Mit SPD-Herausforderer Stephan Weil sind 32 Prozent der Befragten zufrieden, er ist 56 Prozent der Befragten bekannt. Wenn der Ministerpräsident direkt gewählt würde, sprächen sich 54 Prozent für McAllister und 27 Prozent für Weil aus.

Gute Noten bekommt auch die von David McAllister geführte Landesregierung. 55 Prozent der Befragten ist damit zufrieden oder sehr zufrieden. Das sehen allerdings offenbar die Wenigsten als Verdienst des kleinen Koalitionspartners FDP. Mit deren Arbeit sind nur 15 Prozent zufrieden, die Arbeit der CDU in der Landesregierung halten 58 Prozent für gut. Einer SPD-geführten Regierung traut ein Drittel der Befragten zu, die Probleme Niedersachsens besser zu lösen als die amtierende Regierung. In der ersten Umfrage nach dem Regierungswechsel waren das mit 11 Prozent noch deutlich weniger.

Gefragt wurde ebenfalls nach der Parteienkompetenz in verschiedenen Politikfeldern. Dabei bescheinigen 50 Prozent der CDU, sie bringe die Wirtschaft voran (SPD: 24 Prozent), 43 Prozent sagt, sie bekämpfe Kriminalität und Verbrechen erfolgreich (SPD: 26 Prozent). 40 Prozent finden die Finanzpolitik der CDU gut (SPD: 29 Prozent). In der Schul- und der Sozialpolitik dagegen genießt die SPD größere Kompetenz. Ihr bescheinigen 38 Prozent eine gute Schulpolitik (CDU 32 Prozent) und 47 Prozent sagen, die SPD sorge für soziale Gerechtigkeit (CDU 22 Prozent). Die Grünen gelten als kompetenteste Partei in der Umwelt- und der Energiepolitik, in der Landwirtschafts- und Verbraucherpolitik liegen sie mit der CDU gleichauf.
Für die Umfrage befragte das Meinungsforschungsinstitut Infratest dimap vom 20. Bis 24. Januar 2012 1.001 zufällig ausgewählte Niedersachsen per Telefon. Die Fehlertoleranz beträgt 3,1 Prozentpunkte (bei einem Anteilswert von 50 %, 1,4 Prozentpunkte bei einem Anteilswert von 5 %).

Die Ergebnisse werden heute veröffentlicht in den Sendungen Niedersachsen 18.00 und Hallo Niedersachsen im NDR Fernsehen sowie online unter www.ndr.de/niedersachsen

 

 

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